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Schätze des Stadtteils

Die Schätze des Stadtteils

Hier sehen Sie eine Auswahl bemerkenswerter Orte in Bilderstöckchen!

Die Schätze des Stadtteils werden kontinuierlich vervollständigt und sind chronologisch, d.h. nach der Jahreszahl ihres Entstehens bzw. der ersten geschichtlichen Nennung sortiert.

Wir starten mit dem Heckhof, der ältesten, noch erhaltenen Hofanlage Bilderstöckchens!

Viel Vergnügen beim Erkunden der Schätze Bilderstöckchens!

Heckhof

Die Toreinfahrt des Heckhofs (© Stadt Köln/EFRE) Der Heckhof, die älteste noch existierende und erstmals 1384 urkundlich erwähnte Hofanlage im Norden Bilderstöckchens. Die Hofanlage in der bestehenden Form wurde zwischen 1810 und 1905 erbaut. Heute befindet sich der Heckhof u.a. in Trägerschaft der Jugendhilfe Köln e.V.

 

Bildstock

Der in 2019 frisch renovierte und eingesegnete Bildstock (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Der Bildstock, das erstmals 1556 urkundlich erwähnte Heiligenhäuschen, das dem Stadtteil 1969 seinen Namen gab. Der Überlieferung nach wurde es aus Dankbarkeit errichtet, im Kölner Norden von der Pest verschont geblieben zu sein. Anlässlich der 50Jahr-Feier des Stadtteils in 2019 wurde der Bildstock, liebevoll auch das ,Bilderstöckchen’ genannt, in Gemeinschaftsleistung engagierter Bürgerinnen und Bürger, der Stadtverwaltung, der Bezirkspolitik und Sponsoren erfolgreich restauriert.

 

Geldernpark

Ferienspaß im Geldernpark 2016 (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Der Geldernpark, der aus dem ehemaligen, 1868/69 eröffneten und nach dem zweiten Weltkrieg wieder geschlossenen ,Nippeser Friedhof’ hervorging und seit weit über 10 Jahren in der letzten Ferienwoche der Sommerferien Veranstaltungsort des „Ferienspaßes im Geldernpark” der AG Jugend der Bilderstöckchen Konferenz und des Sozialraumteams ist.

 

Siedlung Nievenheimer Straße

Blick in die Nievenheimer Straße (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Die Siedlung „Nievenheimer Straße”, die 1898 durch den Neubau von 49 Zweifamilienhäusern im Süden Bilderstöckchens gegründet wurde und mit über 120 Jahren eine der ältesten Siedlungsstrukturen im Stadtteil ist. Von Kriegsschäden weitgehend verschont , sind es nicht nur die Altbauhäuschen der Nievenheimer Straße inmitten von Gewerbe-Arealen, die verzaubern, sondern auch die über einen Bebauungsplang geschützten Vorgärten.

 

Katholische Grundschule Osterather Straße

Die Katholische Grundschule Osterather Straße (© wikipedia/Insomapi) Die katholische Grundschule Osterather Straße, die mit rd. 115 Jahren älteste, 1904 im Süden Bilderstöckchens als ,katholische Volksschule Ossendorfer Straße’ errichtete, erste Grundschule des Stadtteils.

 

Blücherpark

Blick in den Blücherpark mit Kahnweiher (© Wikipedia/Elke Wetzig) Der Blücherpark, der 1913 als eine der ältesten und auch heute noch sehr attraktiven und beliebten Parkanlagen Kölns eröffnet wurde. Zu verdanken ist die grüne Oase Bilderstöckchens mit Kahnweiher, Spiel- und Bolzplatz, Tennisanlage, Wiesen, Brunnen, interessanten Wegen u.v.m. dem Gartenarchitektens Fritz Encke. Derzeit wird der Kahnweiher des denkmalgeschützten Volksparks umfassend saniert, nicht zuletzt auch, um die Wasserqualität durch Vertiefung zu erhöhen. Nach der sehr gelungenen 100Jahr-Feier des Blücherparks in 2013 wird auch die 50Jahr-Feier des Stadtteils Bilderstöckchen 2019 im Blücherpark gefeiert.

 

Kleingartenverein Blücherpark e.V.

Die Kleingartenanlage des Blücherpark e.V. (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Der Kleingartenverein Blücherpark e.V., eine der ältesten und größten Kleingartenanlagen Kölns, die 1917 gegründet wurde und heute rund 700 Mitglieder zählt!

 

FrieslandCampina

Das Werk von FrieslandCampina in Bilderstöckchen (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Das Unternehmen FrieslandCampina, das als eines der ältesten, noch existierenden Unternehmen Bilderstöckchens aus der 1924 eröffneten Milchversorgung Köln GmbH (später Milchversorgung Rheinland) hervorgegangen ist. Seit Gründung der Milchversorgung wurde Bilderstöckchen der Überlieferung nach als „das Land, aus dem die Milch fließt” bezeichnet (Dunkel, 1990).

 

Siedlung Am Bilderstöckchen

Siedlung „Am Bilderstöckchen” – Umgebaute Wagenhallen des Artilleriedepots, © Brigitte Jantz/Netzwerk e.V. Die „Siedlung Am Bilderstöckchen”, die unter entscheidender Mitarbeit der späteren Bewohnerschaft aus dem ehemaligen Artillerie-Depot (1909 errichtet, seit 1918 leerstehend) in Doppelhaushälften und Reihenhäuser umgebaut und 1934 erstmals bezogen wurde.

 

Katholische Pfarrkirche St. Franziskus

Die katholische Pfarrkirche St. Franziskus mit ihren beiden Türmen {© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Die katholische Pfarrkirche St. Franziskus, die markante, an eine ,sakrale Burg’ erinnernde kreisrunde Kirche, deren künstlerische Ausstattung insbesondere dem bis zu seinem Tod in unmittelbarer Nachbarschaft lebenden Bildhauer Willi Strauß sowie den Bildhauern Hammers und Bergers zu verdanken ist. Die Kirchweihe erfolgte 1961. Das Gotteshaus gehört heute zur „Kirche im Veedel”.

 

Evangelische Nathanael-Kirche

Die evangelische Kirche Nathanael (© wikipedia/superbass) Die evangelische Nathanael-Kirche, die 1966 eingeweihte Kirche der ev. Kirchengemeinde Nathanel, mit Turmcafé und Kleiderkammer und zahlreichen weiteren Angeboten, u.a. richtet sie den alljährlich in ganz Bilderstöckchen stattfindenden ,Lebendigen Adventskalender’ aus.

 

Haus Adelheid

Haus Adelheid (Foto folgt in Kürze) Das Haus Adelheid, das 1968 von Nonnen gegründet wurde, um ledigen Frauen ein zu Hause zu geben. Heute ist die vom Sozialdienst katholischer Frauen SkF getragene Einrichtung ein Wohnhaus für 30 minderjährige und junge Schwangere und Mütter mit ihren Kindern. Junge Frauen erlernen hier, Ihr Mutterrolle wahrzunehmen (Säuglingspflege, alltagspraktischen Fragen, Orientierung bei Schul- und Berufsausbildung).

 

Lucky's Haus

Jugendeinrichtung Lucky's Haus (Foto folgt in Kürze) Lucky's Haus, der erste Jugendclub Bilderstöckchens, der Anfang der 70er Jahre durch die ansässigen Kirchengemeinden und die Stadt Köln initiiert, vom Sozialdienst katholischer Männer SkM e.V. getragen und durch den Benediktinermönch Bruder Lukas (Lukas Ruegenberg) gemeinschaftlich mit den Jugendlichen Bilderstöckchens 1972 errichtet wurde. Zu Beginn noch in den Übergangswohnblöcken der Nachkriegszeit in der Escher Str. 304 untergebracht, erhielt die Jugendeinrichtung 1992 einen eigenen Neubau an der Straße Am Bilderstöckchen und unterstützt heute als Offene Tür nicht nur Jugendliche und Familien im Stadtteil, sondern auch das verselbstständigte SeniorenNetzwerk Bilderstöckchens.

 

 

Kreuzung/Haltestelle Geldernstraße/Parkgürtel und Hochbahnlinie 13

Kreuzung Geldernstraße/Parkgürtel, nach Links geht es in die Unterführung (© Brigitte Jantz/Netzwerk e.V.) Die Kreuzung/Haltestelle Geldernstraße/Parkgürtel und Hochbahnlinie 13, die 1974 eröffnet wurde und den Stadtteil am Parkgürtel seither in zwei Teile trennt. In 2019 wird die bislang städtebaulich und verkehrlich als Angstraum wahrgenommene Kreuzung äußerst erfolgreich attraktiviert durch das innovative Jugend-Graffity-Projekt „We build this city” der Mittwochmaler mit Street-Art und angeschlossener Hall-of-Fame sowie kleinere bauliche Verbesserungen.

 

 

Weitere Schätze Bilderstöckchens aus den Jahren 1976 bis Heute werden in Kürze hinzukommen!

   

 

 

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